Fun Facts über mich

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  1. Ich bin in Nepal geboren und wurde damals von meinen beiden großen Brüdern „Nani“ gerufen – das ist Nepali für „kleines Mädchen“. Zumindest hat man mir das so erzählt. Ich wollte das per Google Translate überprüfen, doch da kommt für Nani „Kindermädchen“ heraus…

  2. Außer in Nepal bin ich noch in 3 weiteren fremden Ländern aufgewachsen: Haiti, Sri Lanka und Ruanda. Ich bin also von klein auf an Langstreckenflüge, fremde Umgebungen, abwechslungsreiches Essen und Neuanpassung gewöhnt.

  3. Als dritte im Bunde bin ich das Nesthäkchen: Ich habe zwei große Brüder, die 6 bzw. 7 Jahre älter sind als ich.

  4. Schon immer hatte ich eine oder mehrere Katzen in meiner Nähe. Unser jetziger Kater Oscar ist sehr besonders: wenn man ihn streichelt fällt er spontan um und lässt sich genüsslich und ausdauernd den Bauch streicheln. Die bisherigen Katzen waren da bedeutend ungeduldiger und oft auch etwas zickig.

  5. Ich bin verheiratet und habe 2 tolle Jungs. Als Pubertiere sind sie zwar schon aus dem Gröbsten raus, stellen mich als Mutter aber auch immer wieder vor neue Herausforderungen. So bleibt es spannend! Sie sind meine wichtigsten Lehrer.

  6. Am liebsten bin ich barfuß. Auch im Winter. Dank Fußbodenheizung ist das zuhause auch kein Problem. Strümpfe kann ich gar nicht leiden. Stattdessen liebe ich es einfach den Boden unter meinen nackten Füßen zu spüren, vor allem draußen im Garten. Da ist es mir auch völlig egal, ob es trocken ist, geregnet hat oder ob Schnee liegt. Vor kurzem habe ich mir meine ersten Barfußschuhe gekauft. Damit brauche ich mir keine Sorgen mehr um Glasscherben oder ähnliches zu machen und habe meinen Barfuß-Radius enorm vergrößert.

  7. Ich spreche 4 Sprachen. Durch die vielen Auslandsaufenthalte bin ich mehrsprachig aufgewachsen, auch wenn wir zuhause immer nur deutsch gesprochen haben. Daher rührt wahrscheinlich auch meine Liebe zu Fremdsprachen. Neben Deutsch spreche ich Englisch, Französisch und Spanisch – und ein wenig Portugiesisch.

  8. Meine fordernste Tennis-Trainingsstunde war die auf Spanisch mit Trainer „Loco“ aus Chile. Da haben meine Gehirnzellen ordentlich gequalmt!

  9. Tavira in Portugal an der Algarve ist mein zweites Zuhause. Meine Eltern haben hier Ende der 80er Jahre ein Grundstück mit einer Ruine drauf gekauft und nach und nach mit viel Liebe zu einer kleine Oase entwickelt. Zum Strand sind es mit dem Auto nur ein paar Minuten. Als Kinder haben wir hier unsere Sommerferien verbracht. Hier war ich mit 14/15 Jahren auch zum ersten Mal in meinem Leben in der Disco auf einer Schaumparty.

  10. Mit 40 Jahren habe ich angefangen Tennis spielen zu lernen. Ich hatte es mein Leben lang nie so richtig mit Bällen oder Ballsportarten. Aber der Tennissport ist wirklich toll und macht richtig Spaß! Zum Glück hat mir damals niemand gesagt, dass Tennis eine der schwierigsten Sportarten ist – sonst hätte ich mich da wahrscheinlich gar nicht rangetraut!

  11. Ich liebe Guavas – aber nur pur. Meine Eltern haben im Herbst immer eine große Guava-Ernte und haben daraus schon Marmelade gekocht. Da schüttelt’s mich. Pur jedoch kann ich diese Früchtchen im Dutzend auf einmal verspeisen.

  12. Ich kann es einfach nicht leiden, wenn die Klopapierrolle verkehrt herum hängt. Selbst in Restaurants mache ich mir dann jedes Mal die Mühe und hänge die Klorolle richtig herum auf.

  13. Vor einigen Jahren hatte ich mal ein kleines Business namens Speckbohne: das Atelier für besonderen Kinderkram. War ne schöne Zeit!

  14. Kurz vor dem Abitur war ich mal verbotenerweise im Prep-Keller der Uni Magdeburg gewesen. Wir wurden sogar erwischt…

  15. Den Film „Zurück in die Zukunft“ mit Michael J. Fox habe ich an die 20 Mal gesehen. Ich kann heute noch so manche Szene mitsprechen.

  16. In der Oberstufe habe ich mal ein paar Monate lang im Thermalbad gejobbt. Hin und wieder durfte ich an der Saunabar aushelfen. Skurrile Kundschaft, aber das Trinkgeld war phänomenal! Michael Weizenbrot* war auch mal da, im SB-Restaurant, und ich erinnere mich, dass er kein Trinkgeld gegeben hat. (*Name geändert 😉 )

  17. Seit über 3 Jahren esse ich „plant-based“ – also vollwertig pflanzlich. Mein größtes Vergnügen dabei ist es, Obst, Salat, Kräter und Gemüse aus dem eigenen Garten zu ernten und frisch zu verspeisen.

  18. Ich lebe mit meiner Familie in Eltville im wunderschönen Rheingau – also dort, wo andere Urlaub machen.

  19. Im Biologie-Unterricht musste ich einmal ein Herz einer Kuh und einen ganzen Hasen sezieren. Was eklig klingt war hochinteressant und wirklich eindrucksvoll. Wer kann sich schon sonst noch an Details aus seinem Bio-Unterricht erinnern?

  20. Mein Lieblingsobst sind Himbeeren. Für mich sind das die Königinnen unter den Früchten. Am allerliebsten nasche ich sie direkt vom Strauch.

  21. Ich liebe asiatisches und indisches Essen. Das darf auch gerne scharf sein! Und weil ich es so gerne mag, gibt es bei uns zuhause auch regelmäßig Thai-Currys, indisches Curry oder asiatisch gebratenen Gemüsereis. Geht ganz schnell, steckt voller Gemüse und schmeckt allen äußerst gut.

  22. Seit einigen Jahren backe ich selber Sauerteigbrot. Die ersten Versuche mit selbst herangezüchtetem Sauerteig endeten meistens in einem schweren, flachen Brot-Klumpen, der zwar hervorragend schmeckte, aber einfach nicht fluffig genug war. Ich erntete einiges an Gelächter! Dank eines geschenkten, sehr kraftvollen Sauerteigs habe ich mich dann nochmal an das Thema herangewagt und seitdem richtig leckere Brote gebacken. Meinen Männern schmecken die selbstgebackenen Brote viel besser als die vom Bäcker.

  23. Ich habe ursprünglich BWL und Fremdsprachen studiert.

  24. Während des Studiums habe ich ein Praktikum beim Europäischen Parlament in Luxemburg absolviert und dort die Bürgeranfragen beantwortet, die über die Webseite eingegangen waren.

  25. 15 Jahre lang habe ich bei einem internationalen Großkonzern im Webmarketing gearbeitet. Besonders reizvoll fand ich dabei den Austausch und das Zusammenarbeiten mit meinen Kollegen aus aller Welt.

  26. Ich hatte schon mehrere Fitness-Studio-Verträge, musste mir aber jedes Mal eingestehen, dass mein Beitrag nach einigen Monaten eher einer Spende glich. Der nachlassende anfängliche Enthusiasmus war meinem inneren Schweinehund jedes Mal einfach gnadenlos unterlegen.

  27. Meistens komme ich zu spät. Das liegt einfach daran, dass ich in den letzten paar Minuten vor dem Losfahren gerne noch eine Kleinigkeit anfange oder erledigen will, die an sich schnell gemacht ist. Dennoch sind es dann diese wertvollen Pufferminuten, die mir zur wirklichen Pünktlichkeit fehlen.

  28. Eigentlich hätte ich lieber Marie statt Maria geheißen. Nach über 40 Jahren habe ich mich aber an den Namen gewöhnt. 

  29. Ich habe leider keinen Zweitnamen. Irgendwie fand ich das immer etwas blöd. Meine Söhne haben daher jeder einen schönen Zweitnamen bekommen. Ob sie ihn benutzen? Nö. Aber wenigstens haben sie einen.

  30. Ich habe ziemlich viele graue Haare… Über meine Recherchen zum Thema Detox bzw. Entgiftung bin ich natürlich auch am Thema Kosmetik und Haare bzw. Frisör vorbei gekommen. Inzwischen habe ich eine fabelhafte Natur-Frisörin in Wiesbaden gefunden. Hier fühle ich mich rundum wohl und habe während und auch nach dem Termin nicht das Gefühl, dass ich jetzt erstmal wieder groß entgiften muss, um die synthetischen Pflegeprodukte vom Kopf und aus dem Körper zu bekommen.

  31. Wenn wir ein Großfamilientreffen machen, kommen über 3 Generationen schnell an die 80 Leute zusammen. Ich habe nämlich 21 Cousinen und Cousins und alle haben selbst auch wiederum Kinder.

  32. Früher habe ich gerne Thriller gelesen. Dabei konnte es gar nicht gruselig genug sein. Ich fand den Blick in die Abgründe menschlicher Seelen und Fantasien einfach faszinierend. Heute lese ich fast nur noch Fachbücher oder solche Romane, die der Seele schmeicheln.
  33. Mein außergewöhnlichstes Frühstück war Sushi um 7 Uhr morgens in einem kleinen Restaurant auf dem Fischmarkt von Tokyo.

  34. Mit 15 wurden meine Freundin und ich in Ruanda von einem Mann auf dem Nachhauseweg vom Schwimmbad überfallen. Eh ich mich versah hatte er auch schon den Rucksack meiner Freundin ergattert und wollte sofort damit abhauen. Irgendwie war ich damit nicht ganz einverstanden: Ich bin ihm also hinterher, bekam ihn am Kragen seines T-Shirts zu fassen und rannte so ein paar Schritte mit. Er ließ den Rucksack (wahrscheinlich vor Schreck) wieder fallen, ich ließ los und er rannte davon. Im Nachhinein musste ich mich selbst ein wenig über mich wundern…

  35. Während des Auslandssemesters in Newcastle upon Tyne löste sich im Wohnzimmer eines Morgens plötzlich ein ca. 1 qm großes Stück Stuckdecke. Da meine Mitbewohnerin leicht verletzt war, machte sich unsere WG gesammelt auf den Weg zum nächsten Krankenhaus. Erst als eine Patientin fürchterlich schräg singend den Gang herangetorkelt kam wurde uns klar, dass wir in einem Hospital für geistig verwirrte Menschen gelandet waren.

  36. Während meines Auslandssemesters in Newcastle upon Tyne ging unser Dozent, der für die ausländischen Studenten zuständig war, mit uns in den Pub. Dabei stellte sich heraus, dass ein früheres Bandmitglied seiner damaligen Schülerband kein geringerer war als Gordon Summer alias Sting!

  37. Mein leckerstes herzhaftes Frühstück waren Stringhoppers mit Chutney und Lemon Curd auf Sri Lanka.

  38. Meinen ersten Einlauf bekam ich sozusagen ausversehen, nämlich als ich zum ersten Mal Wasserski fuhr. Das war in der Lagune von Acapulco.

  39. Mein erster richtiger Arbeitstag 1999 begann mit einem heftigen Auffahrunfall, so dass ich gnadenlos zu spät kam.

  40. In Sri Lanka bin ich in eine kleine Vorschule gegangen, bei der es noch regelmäßig zur Strafe einen Schlag mit dem Lineal auf die offene Handfläche gab. Während meine Freundin jedesmal dicke Tränen weinte und das öfter über sich ergehen lassen musste, konnte ich beim ersten Mal einfach nur lachen, weil es so lustig in der Hand gebitzelt hat. Es blieb bei diesem einen Mal. Die Lehrerin hatte irgendwie gecheckt, dass diese Methode bei mir nicht ziehen würde.

  41. Eines meiner beeindruckendsten Erlebnisse war der Besuch der Berggorillas in Ruanda. Während wir da zwischen Büschen hockten, möglichst keinen Laut machten und die Gorilla Familie voller Entzücken und Ehrfurcht beobachteten, rannte plötzlich einer der Gorillas ganz dicht hinter uns vorbei und schubste mich nach vorne. Offensichtlich reichte ihm der Platz hinter mir nicht aus.

  42. Bei unserem Umzug nach Berlin in 2002 kam natürlich auch meine Katze und langjährige treue Begleiterin Tini mit. Auf einer Raststätte kurz vor Berlin (es war schon dunkel) hat sie sich aber leider total erschreckt, flutschte durch die Katzenleine und flitzte wie von der Tarantel gestochen zum Zaun der Raststätte. Es begann eine wilde Aktion um das verschreckte Fellding wieder einzufangen, nur war sie schneller. Und nach x Versuchen am Zaun hoch um auf die andere Seite Richtung Feld zu kommen, gelang ihr das tatsächlich auch. An diesem Punkt war ich am Ende. Für mich war sie jetzt weg 🙁 Doch dann entdeckten wir ein Loch im Zaun! Kurze Zeit später sahen wir zwei funkelnde Augen in der Entfernung auf dem Feldweg. Sie war auch am Ende – ihrer Kräfte. Sie ließ sich hochnehmen und zurück zum Auto bringen. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie erleichtert ich war! Den Umzug nach Wiesbaden und von dort hierhin nach Eltville im Rheingau hat sie zum Glück ohne solche Eskapaden hinter sich gebracht.

  43. Zu meiner Morgenroutine gehört mindestens ein halber Liter Zitronenwasser und danach ein halber Liter Selleriesaft. Eine halbe Stunde später gibt’s dann eine Detox-Smoothie-Bowl.

  44. Mein Spitzname in meinem Job als Internet-Marketing-Manager ab Ende 2004 war „Webschabe“ 🪳

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